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Christian ärgert sicht. Er teilt diesen Ärger mit gleichgesinnten in Form eines Posts. Dadurch stabilisiert er den Ärger. Dieser Post wird zum Sprecher einer Gruppe gemacht. Der Gruppe wird eine Form in Form einer Facebookgruppe stabilisiert. Der Ärger wird langsam in den Willen etwas zu verändern verwandelt. Was verändert werden soll wird in Forderungen zusammengefasst. Diese Zusammenfassung vereint MitarbeiterInnen des Instituts, StudienvertreterInnen und StudentInnen in einem Raum. Die Forderungen werden in die folgende Prüfung übersetzt. Diese Prüfung wird dann in Form der Durchfallsquote präsentiert.

Dies ist die kürzeste Verbindung, die zwischen Christians Ärger und der Durchfallsquote. An dieser Route werden wir jetzt noch einmal langsam abehen.

Ärger Bearbeiten

Beginnen wir mit Christians Ärger. Wir wissen Ärger ist oft schwer zu kontrollieren. Oft reicht ein Tropfen um ein Fass zum überlaufen zu bringen. Wir können uns Ärger wie ein Fass das überläuft vorstellen. Eine Versammlung unterschiedlichster Dinge. Was ist alles in dem Fass und was hält es zusammen?

Auch Cristians Ärger hat eine Geschichte, auch er verbindet Gegenstände wie Prüfungsbögen, Emotionen wie das Weinen seiner Sitznachbarin, den Fakt das er durch das Fach schon sehr viel Zeit verloren hat, dass sein Stipendium auf dem Spiel steht, die Durchfallsquote der letzten Klausur von fast 90%, seine Erwartung, dass die Klausrur leichter wird und das was er auf Facebook postet. Er war wie er selbst sagt, "brennheiß".

Natürlich könnten wir jetzt so viele Wege wie Bestandteile für unsere Route wählen. Um so weiter man in die Verschiedenen Richtungen geht, um so besser versteht man den Platz an dem man sich befindet. Doch wir wollen erstmals die oben beschriebenen Route zu nächsten Klausur nehmen.

Tod und Hass Bearbeiten

Ein Teil von Christians Ärger war der Post in dem der Ärger seinen Ausdruck fand. Der Ärger wurde von einem Post vertreten. Dieser Post wurde zum Sprecher des Ärgers. Aber der Ärger war natürlich nicht das selbe wie der Post. Der Post waren bestimmte Buchstaben, die nach gewissen Regeln in ein Handy getippst wurden, er war die Nachricht in einer Facebookgruppe und Auslöser viele andere Emotionen um sich zu versammeln.

Der Ärger war eine Emotion. Der Post ist eine Nachricht in einer Web 2.0 Anwendung. Wir haben hier zwei komplett verschiedenen Sachen die zu einander in einer Beziehung stehen. Jedes Ding folgt eigenen Regeln, hat eigene Weisen zu sein. Zum Beispiel sind Emotionen eher flüchtig und Posts in der Regel eher lange da. Und nicht nur Dichter wissen wie schwierig es ist Emotionen in Worte zu fassen. Weiters kann ein Post durch das Internet überall auf der Welt gleichzeitig wirken, er ist quasi ohne Verlust transportierbar. Emotionen sind schon per Definition in uns gefangen.

Der Post bildet auch eine Möglichkeit sich an ihm zu beteiligen, ihn zu bestätigen. Und das wurde bei dem Post gemacht. Er sammelte in kürzerster Zeit viel mehr Gefällt mir und Kommentare. Dadurch wurde er nicht nur von Facebook als wichtiger eingestuft. Es macht keinen Sinn zu fragen ob der Post schon wichtig war und dies durch die Gefällt mir mir bestätigt wurde. Wichtig setzte sich aus diesen Komponenten zusammen. Der Post sammelte auf alles Fälle die Emotionen vieler anderen StudtentInnen um sicht. Definiert man die Größe eines Knoten durch die Anzahl der Verbindungen die sich in ihm Schneiden. Wächst der Post schnell zu einem viel Größeren Knoten zusammen. Er ist jetzt nicht mehr Teil von einer Emotion einer Person sonder er verknüpft die Emotionen vieler Personen. Man entschließt sich eine Gruppe zu Gründen.

Wieder könnten wir viele Routen einschlagen. Die Möglichkeiten und Einschränkungen von Facebook, die Entstehungsgeschichte der Gruppe in der sich das alles abspielt oder den Text an sich. Doch wir haben ein Ziel, und die nächste Station ist die neu gegründete Gruppe.

Operation Wirtschaftsmathe Bearbeiten

Auf Facebook ist das Gründen einer Gruppe sehr einfach. Da die Personen auch durch den Post, alle schon auf Facebook versammelt sind erleichtert das schnelle Wachsen der Gruppe. Die Gruppe hat obwohl sie auch wie der Post eine Funktion von Facebook ist, (Wobei das Wort Funktion, dass mathematisch eine exakt bestimmbare Beziehung bedeutet problematisch ist.) ganz verschiedene Merkmale zu einem Post. Zum Beispiel ist das am leichtersten messbare Merkmal einer Gruppe die Anzahl der Mitglieder. Sie ist kein Objekt in einer Timeline sondern stellt eine neue Auswahl von Beiträgen dar. Es ist prinzipiell leicht erkennbar wer Mitglied dieser Gruppe ist. Weiters ist sie nicht Eigentum einer einzigen Person sondern der Zusammenschluss verschiedener Personen.

Die Bestandteile der Gruppe sind ihr Name. Der mit Operation Wirtschaftsmathematik das Motto auf Veränderung ändert. Das eröffnet auch die Möglichkeit für Personen die sich nicht ärgern Teil des Projekts zu werden. So verbindet die Gruppe nicht nur noch betroffene StudentInnen sondern auch Personen die aus anderen Motivationen an der Gruppe teilnehmen wollen.

So wird ziehmlich schnell die Gruppe auch Platz für politische Schlammschlachten in denen sich verschiedenen Parteien um die Anerkennung ihrer Theorie über das Problem Wirtschaftsmathematik streiten. Weiters entsteht eine weitere Gruppe die bemüht ist die Gruppe zusammen zu halten.

Dieses Zusammenhalten versucht den Fokus auf Veränderung zu fixieren. Es werden Probleme gesammelt. Diese verschiedenen Sorgen werden dann von einer Person in ein Textdokument übersetzt.

Zusammenfassung der Kernaussagen Bearbeiten

Die Forderungen hatten, wieder eine ganz andere Form. Es handelt sich um ein Textdokument, dass eingeschränkt Formatierbar ist. In dem die Forderungen von unnötigen Komplexitäten wie Emotionen und sonstigen persönlichen Aspekten gesäubert und strukturiert wurden.

Also an die Stelle der Bemühungen der Mitglieder tritt nun die von einer Person verfasste Zusammenfassung. Obwohl diese Zusammenfassung nur 7 Gefällt mir bekommt wird sie offenbar von allen Parteien als Zusammenfassung anerkannt.

Hier die Gliederung des Dokuments:

Mit dieser Zusammenfassung, die an manchen Stellen auch als Forderungen der StudentInnen bezeichnet werden, werden die VertreterInnen des Instituts für Statistik und Operationresearch (ISOR) bei einem Treffen konfrontiert.

Bei der Konfrontation, kamen auch die sorgsam entfernten Emotionen wieder ins Spiel. Jedoch wurden sie in diesem Fall nicht in stabile Formen wie zu Beginn übersetzt.


Die neue Prüfung Bearbeiten

Gespannt wurde von allen Seiten auf die neue Prüfung gewartet. Also eine Beziehung zwischen den Forderungen und der neuen Klausur bestand schon bevor dier Klausur Zusammengesetzt wurde.

Die neue Prüfung verband den alten Prüfungsmodus, die Forderungen und die StudentInnen wieder mit einander. Emotionen wie Ärger waren nach dieser Klausur nicht zu registrieren. Offenbar wa es eine gelungene Versammlung.

Durchfallsquote Bearbeiten

Die Versammlungen wurde dann über mehrere Schritte wieder in eine Durchfallsquote übersetzt. Sie war nur mehr 50% und damit offenbar wieder auf einem für alle Beteiligten akzeptablen Niveau angelangt.

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